Nachvertragliches Wettbewerbsverbot - TRABHARDT Rechtsanwalt
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Nachvertragliches Wettbewerbsverbot

 

Wann Ihr Arbeitgeber eine Karenzentschädigung zahlen muss und wie Sie sich vom Wettbewerbsverbot lossagen

Nachvertragliches Wettbewerbsverbot prüfen lassen

 

Ihr Arbeitgeber hat mit Ihnen ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot vereinbart und Sie wollen nun für ein Konkurrenzunternehmen tätig werden? Dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf.
Als Anwalt für Arbeitsrecht prüfe ich das nachvertragliche Wettbewerbsverbot oder die Kundenschutzklausel und helfe Ihnen, sich davon loszusagen oder die Karenzentschädigung durchzusetzen.

WETTBEWERBSVERBOT

Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot soll Sie daran hindern, dass Sie nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses für ein Konkurrenzunternehmen tätig werden oder sich in derselben Branche Ihres Arbeitgebers selbstständig machen. In einigen Branchen werden auch Mandanten- oder Kundenschutzklauseln vereinbart, die verhindern sollen, dass Sie für die Kunden Ihres Arbeitgeber nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses tätig werden. Doch nicht immer ist ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot oder die Kundenschutzklausel auch wirksam.

KARENZENTSCHÄDIGUNG

Zu Ihrem Schutz muss Ihr Arbeitgeber strenge Wirksamkeitsvoraussetzungen einhalten. Denn das nachvertragliche Wettbewerbsverbot stellt einen Eingriff in Ihr Grundrecht auf freie Berufswahl und Berufsausübung nach Art. 12 Grundgesetz (GG) dar. Die Vereinbarung eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots ist daher insbesondere nur dann wirksam, wenn es schriftlich vereinbart ist und sich Ihr Arbeitgeber zur Zahlung einer Karenzentschädigung verpflichtet hat. Die Karenzentschädigung muss für jedes Jahr des Verbots mindestens die Hälfte der von Ihnen zuletzt bezogenen vertraglichen Leistungen betragen. Mit dieser Karenzentschädigung erhalten Sie einen finanziellen Ausgleich dafür, dass Sie sich in im Interesse Ihres Arbeitgebers dem Wettbewerb enthalten. Ein Wettbewerbsverbot, das keine Karenzentschädigung vorsieht, ist daher insgesamt nichtig.

UNVERBINDLICH

Doch auch wenn das Wettbewerbsverbot wirksam ist, kann es dennoch unverbindlich sein. Ein unverbindliches Wettbewerbsverbot bewirkt, dass Ihr Arbeitgeber die Einhaltung des Wettbewerbsverbots nicht erzwingen kann, während Sie entscheiden können, ob Sie sich gegen Zahlung der Karenzentschädigung an das Wettbewerbsverbot halten oder, ob Sie ohne eine Entschädigung in Konkurrenz zu Ihrem Arbeitgeber treten wollen.

SEBASTIAN TRABHARDT

Rechtsanwalt

Wenn Sie sich fragen, ob das nachvertragliche Wettbewerbsverbot in ihrem Arbeitsvertrag wirksam ist und wie sich die Karenzentschädigung berechnet,  nehmen Sie Kontakt zu mir auf. Eine Erstberatung hilft Ihnen, Klarheit zu bekommen und nervenaufreibende Auseinandersetzungen zu vermeiden. Ich berate Sie bundesweit und vor Ort in Hamburg.

 

040 28 40 91 12

Erstberatung ab 225,00 Euro (inkl. USt.)

nachvertragliches Wettbewerbsverbot - Anwalt Arbeitsrecht Hamburg

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Rechtsberatung zum nachvertraglichen Wettbewerbsverbot

PRÜFUNG DES WETTBEWERBSVERBOTES

Ich berate Sie zum nachvertraglichen Wettbewerbsverbot und helfe Ihnen, sich davon loszusagen oder die Karenzentschädigung durchzusetzen. Mit der Erstberatung erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihres Falles.

ONLINE-RECHTSBERATUNG

Mit der Online-Rechtsberatung erhalten Sie schnell und einfach eine Beratung vom Anwalt für Arbeitsrecht zum Festpreis. Ich vertrete Sie  bundesweit. Schildern Sie mir Ihren Fall per E-Mail oder rufen Sie mich an:

 

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BENÖTIGTE UNTERLAGEN

Für die Prüfung des nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes benötige ich folgende Unterlagen:

  • Ihren Arbeitsvertrag
  • und Ihre Gehaltsabrechnungen vom letzen Dezember.

Senden Sie die Unterlagen per E-Mail an:
info@trabhardt-rechtsanwalt.de.

    • Rechtsberatung

    • Erstberatung und erste Einschätzung Ihres Falles
    • Prüfung der Wettbewerbsvereinbarung auf formale und rechtliche Wirksamkeit
    • Empfehlungen zu Handlungsoptionen und weiteren Vorgehen
    • telefonische Beratung ab 225,00 Euro (inkl. USt.)
    • Abwicklung über Ihre Rechtsschutzversicherung möglich

     

     

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    • Vertretung

    • Außergerichtliche Rechtsvertretung gegenüber Ihrem Arbeitgeber
    • Prüfung des Wettbewerbsverbotes auf formale und rechtliche Wirksamkeit
    • Telefonische und / oder persönliche Rechtsberatung
    • Schriftverkehr mit Ihrem Arbeitgeber
    • Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
    • Abwicklung über Ihre Rechtsschutzversicherung möglich

     

     

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    • Klageverfahren

    • Gerichtliche Durchsetzung
    • Telefonische und / oder persönliche Rechtsberatung
    • Erstellen der Klage und von Schriftsätzen an das Arbeitsgericht
    • Wahrnehmung aller Gerichtstermine
    • Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
    • Abwicklung über Ihre Rechtsschutzversicherung möglich

     

     

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